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	<title>Trendspekulant INSIDE</title>
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	<description>Einer der besten Börsenbriefe Deutschlands*</description>
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		<title>Börsenausblick 2012 &#8211;  Der Markt braucht Vertrauen!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bschulze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das Börsenjahr 2011 neigt sich dem Ende entgegen. Nur noch wenige Handelstage verbleiben. Eine Jahresendrallye zwischen den Feiertagen wäre möglich. Das sogenannte „Window-Dressing“ wird von institutionellen Marktteilnehmern nicht selten zum Jahresende betrieben. Ziel ist es, die Börsenkurse diverser Aktien nach oben zu bewegen und so die Bilanzbücher für das abgelaufene Börsenjahr möglichst positiv zu schließen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Börsenjahr 2011 neigt sich dem Ende entgegen. Nur noch wenige Handelstage verbleiben. Eine Jahresendrallye zwischen den Feiertagen wäre möglich. Das sogenannte „Window-Dressing“ wird von institutionellen Marktteilnehmern nicht selten zum Jahresende betrieben. Ziel ist es, die Börsenkurse diverser Aktien nach oben zu bewegen und so die Bilanzbücher für das abgelaufene Börsenjahr möglichst positiv zu schließen. Doch auch, wenn in den letzten Wochen des Börsenjahres  Kurspflege betrieben werden sollte, kann ein DAX mit einem möglichen Schlussstand von 6000 – 6400 Punkten das „<strong>Krisen</strong>börsenjahr“ 2011 nicht mehr wettmachen.</p>
<p><span id="more-933"></span></p>
<p><strong>Krise;</strong> für mich war dieses Wort ganz klar der Aspirant für das „Wort des Jahres 2011“. Letztendlich kürte die Gesellschaft für deutsche Sprache aber den „<strong>Stresstest</strong>“ zum Gewinner. Ob <strong>Krise</strong>, <strong>Stresstest</strong> oder <strong>fehlendes Vertrauen</strong>, all diese Worte beschreiben das Börsenjahr 2011 treffend. Ich denke die meisten Marktteilnehmer möchten das Börsenjahr 2011 ganz schnell vergessen.</p>
<p><strong>Doch was bringt uns das neue Börsenjahr 2012? </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Meiner Meinung nach wird auch das neue Börsenjahr voller Ungewissheit starten. Das fehlende Vertrauen in die Finanzmärkte wird weiterhin bestehen bleiben. Die breite Masse wird das Anlagevehikel <strong>Aktie</strong> wohl auch in 2012 weitestgehend meiden. Wahrscheinlich geht die Aktienbesitzquote der Deutschen auch im  Börsenjahr 2012 weiter auf Talfahrt. Denn wo kein Vertrauen ist, da wird auch kein Geld angelegt. <strong>Das Ringen um</strong> <strong>Vertrauen</strong> <strong>wird meiner Meinung nach das Kernthema in 2012 sein</strong>. Wie kann es die Politik in Bezug auf die EU-Schuldenthematik schaffen, das Vertrauen der großen und kleinen Finanzteilnehmer für die Finanzmärkte im Jahr 2012 <strong>langfristig zurückzugewinnen</strong>?</p>
<p>Nur mit zurückgewonnenem Vertrauen werden die Märkte in Deutschland wieder dauerhaft steigen.</p>
<p>Nur dann wird die extreme Volatilität in den deutschen Indizes endlich enden.</p>
<p>Und nur dann werden Aktien wieder stabile Aufwärtstrends ausbilden, welche nicht von einer Stunde auf die Andere in sich zusammenbrechen.</p>
<p>Die mittelfristigen Perspektiven müssen stimmen und der Pessimismus muss sinken, dann klappt`s auch wieder mit steigenden Aktienkursen.<strong> Aber es geht nicht nur um das Vertrauen für den Kapitalmarkt</strong>. Die Börse ist das Große und Ganze, wo die Fäden zusammenlaufen. Es gilt eine Abschwächung der Konjunktur in Deutschland mit allen Mittel zu verhindern. Dies gilt für die großen Wirtschaftsströme, aber auch für den deutschen Einzelhandel. Geld wird nur dann für eine Investition ausgegeben, wenn keine Zweifel bestehen. Wir müssen uns „wohlfühlen“, wir müssen vertrauen. Dann sind wir bereit zu investieren. Je länger sich das Wort „<strong>Krise</strong>“ aber in den Köpfen der Deutschen bzw. der ganzen EU festigt, umso zurückhaltender werden die Investitionen eines jeden Einzelnen. Ein weiterer Vertrauensverlust wird die Investitions- und Konsumausgaben in 2012 stärker zurückhalten und deshalb steigt das Konjunkturrisiko ungemein! Nicht umsonst senkten viele Unternehmen aus dem DAX bereits seit Herbst 2011 die Gewinnprognosen für das kommende Geschäftsjahr. Sogar die Gewinnwarnungen im DAX und Mdax mehrten sich. Lieber frühzeitig und <strong>vorsorglich</strong> die Erwartungen dämpfen, als in 2012 böse zu überraschen! Auch die Vorstände der großen Unternehmen aus Deutschland wissen aktuell nicht was kommt. <strong>Wo kein Vertrauen, da kein positiver Ausblick! </strong>Mit aktuell durchschnittlichen Kurs-Gewinn-Verhältnissen laut meiner Berechung von etwa 7 bis 9 sind die Aktien im DAX und Mdax günstig wie nie. Doch wen interessiert dies aktuell in der Eurozone, wenn das Vertrauen in unser Geldsystem zurzeit so schwach ist wie nie zuvor? Kein Wunder also, dass der Dow Jones gegenüber dem DAX weitaus besser performen konnte. Investorengelder fließen nach Übersee und scheuen die günstigen deutschen Qualitätsaktien. Ich wiederhole mich: <strong>Wo kein Vertrauen, da kein Kapitalzufluss</strong>.</p>
<p>Irgendwie erscheint es, als spielt sich die angebliche Krise ohnehin nur in unseren Köpfen ab. Vertrauen ist Kopfsache, also „ran an die Buletten“! <strong>Was sind nun wahrscheinliche Katalysatoren für das Börsenjahr 2012?</strong> Meiner Meinung nach muss die EZB weiterhin gewährleisten, dass die deutschen Geschäftsbanken mit Liquidität versorgt werden. Das Bankensystem muss stehen, ansonsten wird sich 2008 wiederholen. Zudem sind weitere Anleihenkäufe der EZB wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit. Dadurch würde der Finanzmarkt mit frischem Geld versorgt, was sich positiv auf die Aktien auswirken sollte. <strong>Fraglich bleibt jedoch, ob extensives Gelddrucken durch die EZB in 2012 dauerhaft das Vertrauen der Investoren zurückgewinnen kann</strong>. Mittlerweile „weiß nämlich jedes Kind“ durch die nicht endend wollende Berichterstattung der Medien in 2011, dass das Drucken frischen Geldes unser Papiergeld weiter entwertet und letztendlich zur Inflation führt. Deshalb melden sich bei mir jetzt schon Zweifel an, ob eine extensive Geldpolitik der EZB das Vertrauen überhaupt noch dauerhaft in die Finanzmärkte zurückbringen kann?!  Vielleicht geht der Schuss nach der so oft geforderten „letzten Patrone“ oder der „Bazooka“ dann sogar nach hinten los? <strong>Natürlich ist auch ein quantitatives Lockerungsprogramm, in diesem Fall „QE3“ der FED aus den USA, in 2012 denkbar</strong>. Zusammen mit Interventionen der EZB wäre dies in <strong>Kombination</strong> natürlich – und in diesem Fall wäre auch ich überzeugt – ein Garant für steigende Kurse in 2012. Ob dies aber wiederum <strong>dauerhaft</strong> das Vertrauen in den Finanzplatz Deutschland zurückbringt, bleibt fraglich. Machen Sie das Beste aus dem kommenden Börsenjahr, es wird sicherlich kein einfaches werden.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen nun ein friedvolles Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles erdenklich Gute für Ihren finanziellen Erfolg im Börsenjahr 2012.</p>
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		<title>Börsen Blog</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 12:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bschulze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Boris Schulze präsentiert Ihnen an dieser Stelle regelmäßig seine persönliche Einschätzung rund um das Thema Börse &#38; Finanzen.</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-664" src="/files/2010/01/boersen-blog.jpg" alt="" width="158" height="98" />Boris Schulze präsentiert Ihnen an dieser Stelle regelmäßig seine persönliche Einschätzung rund um das Thema Börse &amp; Finanzen.</p>
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		<title>Börsen-ABC: A</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 20:07:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Unser B&#246;rsen-ABC erkl&#228;rt die wichtigsten und am h&#228;ufigsten benutzten Fachbegriffe aus der B&#246;rsenwelt. Das B&#246;rsen-ABC wird st&#228;ndig erweitert und soll alle wichtigen Fachbegriffe abdecken, die im Aktienwesen g&#228;ngig sind. Vermissen Sie einen wichtigen Begriff, schreiben Sie bitte eine Mail an unser Service-Team!</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='/grafiken/bruns46.jpg' vspace='2' align='right' height='98' hspace='4' width='158' />Unser B&ouml;rsen-ABC erkl&auml;rt die wichtigsten und am h&auml;ufigsten benutzten Fachbegriffe aus der B&ouml;rsenwelt. Das B&ouml;rsen-ABC wird st&auml;ndig erweitert und soll alle wichtigen Fachbegriffe abdecken, die im Aktienwesen g&auml;ngig sind. Vermissen Sie einen wichtigen Begriff, schreiben Sie bitte eine <a href='/service/kontakt'>Mail an unser Service-Team</a>!</p>
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		<title>Abfindung</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 20:07:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Im Zuge der &#220;bernahme einer Aktiengesellschaft, verpflichtet sich die kaufende Gesellschaft, den freien Aktion&#228;ren ein Abfindungsangebot vorzulegen. Dies kann in Form einer Barabfindung oder eines Aktientausch&#180;s geschehen.</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der &Uuml;bernahme einer Aktiengesellschaft, verpflichtet sich die kaufende Gesellschaft, den freien Aktion&auml;ren ein Abfindungsangebot vorzulegen. Dies kann in Form einer Barabfindung oder eines Aktientausch&acute;s geschehen.</p>
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		<title>Abgeld (Disagio)</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 20:07:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Disagio ist der Unterschiedsbetrag zwischen dem Nennwert einer Forderung bzw. eines festverzinslichen Wertpapiers und dem tats&#228;chlich an den Kreditnehmer ausgezahlte Darlehenssumme bzw. dem niedrigeren Ausgabekurs. Der Effektivzins ergibt sich beim Kreditvertrag durch Bezug des Nominalzinses auf den darunter liegenden Auszahlungsbetrag. Das Gegenteil nennt man Agio bzw. Aufgeld.</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Disagio ist der Unterschiedsbetrag zwischen dem Nennwert einer Forderung bzw. eines festverzinslichen Wertpapiers und dem tats&auml;chlich an den Kreditnehmer ausgezahlte Darlehenssumme bzw. dem niedrigeren Ausgabekurs. Der Effektivzins ergibt sich beim Kreditvertrag durch Bezug des Nominalzinses auf den darunter liegenden Auszahlungsbetrag. Das Gegenteil nennt man Agio bzw. Aufgeld.</p>
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		<title>Accumulate</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 20:07:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Der Begriff &#34;Accumulate&#34; bedeutet &#34;aufstocken&#34; und ist in der Aktion&#228;rssprache als Kaufempfehlung zu werten. R&#228;t ein Analyst dazu eine Aktie zu akkumulieren, so geht dieser davon aus, dass sich der Wert in den n&#228;chsten Monaten wahrscheinlich besser entwickelt als der vergleichbare Branchenindex.</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff &quot;Accumulate&quot; bedeutet &quot;aufstocken&quot; und ist in der Aktion&auml;rssprache als Kaufempfehlung zu werten. R&auml;t ein Analyst dazu eine Aktie zu akkumulieren, so geht dieser davon aus, dass sich der Wert in den n&auml;chsten Monaten wahrscheinlich besser entwickelt als der vergleichbare Branchenindex.</p>
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		<title>Ad-hoc Meldung</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 20:07:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Nach &#167; 15 des Wertpapierhandelsgesetz (WPHG) sind Aktiengesellschaften verpflichtet, kursbeeinflussende Unternehmensmeldung zu ver&#246;ffentlichen. Dies k&#246;nnen beispielsweise Gesch&#228;ftszahlen, Beteiligungen oder &#220;bernahmen sein.</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach &sect; 15 des Wertpapierhandelsgesetz (WPHG) sind Aktiengesellschaften verpflichtet, kursbeeinflussende Unternehmensmeldung zu ver&ouml;ffentlichen. Dies k&ouml;nnen beispielsweise Gesch&auml;ftszahlen, Beteiligungen oder &Uuml;bernahmen sein.</p>
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		<title>Aktie</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 20:07:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Die Aktie ist ein Wertpapier. Sie dokumentiert dem Aktion&#228;r einen Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft (AG). Bei den meisten deutschen Aktiengesellschaften war das Grundkapital in Aktien zu jeweils 5 Mark, 50 Mark oder 100 Mark Nennwert aufgeteilt. Im Zuge der Einf&#252;hrung des Euro planen die meisten b&#246;rsennotierten Unternehmen eine Umstellung auf die St&#252;ckaktie. St&#252;ckaktien haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktie ist ein Wertpapier. Sie dokumentiert dem Aktion&auml;r einen Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft (AG). Bei den meisten deutschen Aktiengesellschaften war das Grundkapital in Aktien zu jeweils 5 Mark, 50 Mark oder 100 Mark Nennwert aufgeteilt. Im Zuge der Einf&uuml;hrung des Euro planen die meisten b&ouml;rsennotierten Unternehmen eine Umstellung auf die St&uuml;ckaktie. St&uuml;ckaktien haben keinen Nennwert, m&uuml;ssen also mit der Umstellung auf den Euro nicht umgerechnet werden. Bei der Einf&uuml;hrung der St&uuml;ckaktien wird jede bisherige Nennwertaktie in genau eine St&uuml;ckaktie umgetauscht. Die St&uuml;ckaktien haben alle denselben Anteil am Unternehmen. Neben den nennwertlosen St&uuml;ckaktien gibt es noch weitere Arten von Aktien: 1. STAMMAKTIEN: Sie sichern eine Beteiligung am Stammkapital der AG und geben dem Besitzer ein Stimmrecht auf der Hauptversammlung. <br />2.VORZUGSAKTIEN: Hier handelt es sich um Wertpapiere, die eine Beteiligung am Stammkapital der AG verbriefen und bestimmte Vorrechte gew&auml;hren; insbesondere bei der Gewinnbeteiligung. Vorzugsaktien werden oft im Rahmen der Verm&ouml;gensbildung von Unternehmen an die eigenen Mitarbeiter ausgegeben. In der Regel hat der Inhaber einer Vorzugsaktie kein Stimmrecht.<br />3. JUNGE AKTIEN:Sie stammen aus der Kapitalerh&ouml;hung einer AG und haben gegen&uuml;ber den &quot;alten&quot; Aktien einen geringeren Dividendenanspruch. Der Zeitpunkt f&uuml;r die Ausgabe wird vor allem von der Verfassung der B&ouml;rse abh&auml;ngig gemacht: Bei steigenden Kursen lassen sich junge Aktien leichter und mit h&ouml;herem Gewinn verkaufen. Erwerben kann man junge Aktien &uuml;ber Bezugsrechte, die wie alle Wertpapiere an der B&ouml;rse gehandelt werden.<br />4. ZUSATZAKTIEN:Sie entstehen durch Umwandlung von R&uuml;cklagen in haftendes Grundkapital und werden auch &quot;Gratisaktien&quot; genannt. Dieser Begriff ist jedoch irref&uuml;hrend. R&uuml;cklagen sind Teil des Eigenkapitals, das den Anteilseignern einer AG geh&ouml;rt. Die Umwandlung in dividendenberechtigtes Aktienkapital kann zu einem sinkenden B&ouml;rsenkurs der Aktien f&uuml;hren, da sich z.B. der ausgesch&uuml;ttete Gewinn in Zukunft auf eine h&ouml;here Zahl von Aktien verteilt.<br />5. INHABERAKTIEN:Bei diesen Wertpapieren wird der Inhaber der Aktien nicht namentlich genannt. Eigent&uuml;mer ist die Person, die das Papier tats&auml;chlich besitzt. Sie kann bestimmte Rechte geltend machen ( z. B. Vorkaufsrecht bei der Ausgabe junger Aktien, Verf&uuml;gungsrecht, Recht auf Dividendenzahlung), die durch Einigung und &Uuml;bergabe &uuml;bertragen werden. Die &uuml;berwiegende Zahl der gehandelten Aktien sind Inhaberpapiere, da sie einen unkomplizierten B&ouml;rsenhandel erm&ouml;glichen.<br />6. NAMENSAKTIEN: Sie werden auf eine Person ausgestellt und im Aktienbuch der Gesellschaft verzeichnet. Nur der namentlich bezeichnete Inhaber der Urkunde kann alle Rechte aus dem Wertpapier geltend machen. Bei vinkulierten Namensaktien k&ouml;nnen die Besitzer die Papiere nur mit Genehmigung des Vorstandes der Aktiengesellschaft verkaufen. Namensaktien und vinkulierte Aktien sind aufgrund des erschwerten Eigentumswechsels im B&ouml;rsenhandel selten. Sie werden von bestimmten Branchen bevorzugt, zu denen vor allem Versicherungsgesellschaften geh&ouml;ren. Diese Papiere werden h&auml;ufig in einem sehr engen Markt gehandelt.</p>
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		<title>Aktienarten</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 20:07:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Nach &#220;bertragbarkeit unterscheidet man Inhaber- und Namensaktien. Inhaberaktien k&#246;nnen durch einfache Einigung und &#220;bergabe &#252;bertragen werden. Bei Namensaktien ist der Eigent&#252;mer auf der Aktienurkunde vermerkt. Eine Eigentums&#252;bertragung erfordert einen &#220;bertragungsvermerk.Je nach Stimmrecht unterscheidet man zwischen Stamm- und Vorzugsaktie. Stammaktien verbriefen das volle Stimmrecht auf der Hauptversammlung. Bei Vorzugsaktien ist das Stimmrecht meist ausgeschlossen, daf&#252;r steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach &Uuml;bertragbarkeit unterscheidet man Inhaber- und Namensaktien. Inhaberaktien k&ouml;nnen durch einfache Einigung und &Uuml;bergabe &uuml;bertragen werden. Bei Namensaktien ist der Eigent&uuml;mer auf der Aktienurkunde vermerkt. Eine Eigentums&uuml;bertragung erfordert einen &Uuml;bertragungsvermerk.Je nach Stimmrecht unterscheidet man zwischen Stamm- und Vorzugsaktie. Stammaktien verbriefen das volle Stimmrecht auf der Hauptversammlung. Bei Vorzugsaktien ist das Stimmrecht meist ausgeschlossen, daf&uuml;r steht wird dem Aktion&auml;r h&ouml;here Dividende gezahlt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aktienanalyse</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 20:07:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Durch die Untersuchung und Analyse der Kurs- und Rendite-Entwicklung von Aktien wird versucht herauszufiltern, welche Wertpapiere eine &#252;berdurchschnittliche Kursentwicklung erwarten lassen. Die Bewertung kann durch zwei Verfahren erfolgen:Fundamentalanalyse:durch Pr&#252;fung der Bilanzdaten und der Ertragskraft des jeweiligen Unternehmens werden R&#252;ckschl&#252;sse auf die Kurs- und Dividendenchancen der Aktie gezogenTechnische oder Chart-Analyse:aus grafischen Darstellungen der bisherigen Kurs- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Untersuchung und Analyse der Kurs- und Rendite-Entwicklung von Aktien wird versucht herauszufiltern, welche Wertpapiere eine &uuml;berdurchschnittliche Kursentwicklung erwarten lassen. Die Bewertung kann durch zwei Verfahren erfolgen:<br />Fundamentalanalyse:durch Pr&uuml;fung der Bilanzdaten und der Ertragskraft des jeweiligen Unternehmens werden R&uuml;ckschl&uuml;sse auf die Kurs- und Dividendenchancen der Aktie gezogen<br />Technische oder Chart-Analyse:aus grafischen Darstellungen der bisherigen Kurs- und Umsatzentwicklung, die das vergangene B&ouml;rsenverhalten der Anleger widerspiegeln, werden Kursprognosen entwickelt. <br />Bei strenger Kapitalmarkteffizienz k&ouml;nnen durch die verschiedenen Methoden allerdings keine systematischen &Uuml;berrenditen erreicht werden.</p>
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